Derzeit wird Acetaldehyd durch das so genannte "Wacker-Verfahren" hergestellt, eine chemische Synthesemethode, bei der Ethylen aus Erdöl und Erdgas mit anderen Chemikalien wie starken Säuren, z. B.
Mineralwasser, das wenig oder kaum blubbert, wird gern und immer öfter getrunken. Satte 42 Prozent Marktanteil haben diese so genannten "sanften" beziehungsweise "Medium"-Wässer inzwischen. Gezapft ...
Groß war die Vorfreude auf die Erfrischung: Doch das Wasser aus der PET-Flasche schmeckt anders als sonst - leicht süßlich und fruchtig. Was es damit auf sich hat und ob das schädlich ist. München ...
Acetaldehyd ist ein Grundrohstoff für viele Produkte. Bislang wird die Chemikalie über das ressourcenintensive Wacker-Verfahren hergestellt. Doch nun haben Forschende eine neue Art von ...
Wasser ist der Durstlöscher schlechthin. Es hat Null Kalorien, enthält wichtige Mineralstoffe und sorgt so für unser Wohlbefinden. Bis zu zwei Liter sollte man über den Tag verteilt trinken. Bei ...
Acetaldehyd, Ethanal, CH 3-CHO, eine farblose, unbeständige, stechend riechende Flüssigkeit; F. -123,5 °C, Kp. 20,8 °C, n D 20 1,3316. A. löst sich in Wasser, Alkohol und Ether unbegrenzt. Er ist ...
Als Molekül macht es nicht viel her. Gerade mal ein ordinäres Sauerstoff-, zwei Kohlenstoff- und vier Wasserstoffatome braucht es, schon hat man Acetaldehyd. Auch Mediziner und Biologen machen im ...
Über 1500 Biere, Weine, Liköre und Spirituosen - so viele Proben überprüfte das Chemische Untersuchungsamt Karlsruhe in den letzten acht Jahren auf Acetaldehyd im Rahmen von ...
Die schädlichen Wirkungen des Acetaldehyds in der Leber sind vielfältig. Es bildet Proteinaddukte, die die sog. Kupffer-Sternzellen (Makrophagen der Leber), aktivieren. Diese sezernieren verstärkt ...
Karlsruhe (pte001/24.09.2008/06:00) Wissenschaftler des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Karlsruhe (CVUA) http://www.cvua-karlsruhe.de haben in allen Arten ...
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